Eine reizüberflutete hektische nächtliche Umwelt wird in symphonischer Weise harmonisch und friedlich dargestellt. Die Kamera wird dabei zum Pinsel, der immer neue und faszinierende Bilder komponiert und mit der Drum'n Base–Musik auf der Tonebene eine Einheit bildet, die sich selbst beflügelt und verstärkt.
Der präzise Schnitt und die gelungene Musikauswahl unterstützen die eingesetzten visuellen Mittel und eröffnen eine bunte und doch bekannte Gefühlswelt, die den Zuseher in seinen Bann schlägt. So wird der Film, der ohne Narration im klassischen Sinne auskommt umso narrativer: Es entsteht eine Vielzahl von Assoziationsmöglichkeiten, die dem Publikum viel Raum für eigene Interpretationen und Gedanken lässt.
Schule: Wirsberg Gymnasium
Ort: Würzburg
Genre: Experimentalfilm
Länge: 3:30 Min.
Jahr: 2004
Alter der Gruppe: 17 Jahre
Schüler: Kalle Schmitt, Jule
Wenger, Sina Koller
Lehrkraft: Sabine Blum-Pfingstl