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Verfüllung

Ein Mann inmitten des Nichts. Noch hat er nichts, noch vermisst er nichts. Dann aber wird seine Konsumgier geweckt und sein Verlangen gerät außer Kontrolle. Ein Film über die Kraft äußerer Einflüsse und die Schwierigkeit richtig damit umzugehen.

In ihrer Studie über Bedürfnisse und Konsumverlockungen gelingt es den Elsenfelder Schülern des Julius Echter Gymnasiums zu selbst erstellter atmosphärisch stimmiger Musik in besonderer Weise das Problem und den Ursprung von Konsumgier filmisch darzustellen. Mit einer minimalistischen Bildsprache, einer suggestiven Tonebene und einer geschickte Bildmontage in fast dokumentarischer Umsetzung, bei der materielle Dinge den Protagonisten nach und nach ersticken, entsteht ein experimentelles Lehrstück. Dem Betrachter vermittelt sich ein eindrucksvolles Bild, das zum Nachdenken anregt.

Schule: Julius Echter Gymnasium
Ort: Elsenfeld
Genre: Denkfilm/Experimentalfilm
Länge: 3:10 Min.
Jahr: 2003
Schüler: Marc Büttner, Andrea Giegerich,
Julia Schadt, Barbara Zöller
Alter der Gruppe: 16-18 Jahre
Lehrkraft: Heiko Berner