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        <title>2007 (Filmgipfel)</title>
        <link>http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/</link>
        <description>5. Internationales Festival für Schülerfilmgruppen in Oberstdorf vom 22. bis 24. November 2007 in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fernsehen.</description>
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            <title>2007 (Filmgipfel)</title>
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            <title>2007 › Programm</title>
            <link>http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/programm.html</link>
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            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/programm.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/1/12414/150.jpg" alt=""  title="Megafon" width="150" height="97" /></a><br/><br/><b></b><br/><br/>
Programm:

5. Internationales Festival für Schülerfilmgruppen in Oberstdorf vom 22. bis 24. November 2007 in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fernsehen.

||
22. NOVEMBER 2007
|
|16.00 – 17.30
Kurfilmtheater| Festivaleröffnung
Anreise mit Cafeteria 
Eröffnung des Schüler-Film-Gipfels 
Grußworte, 
Vorstellung der prämierten Schülerfilme|
|18.00 Uhr
Kurfilmtheater   | Hofmann und Söhne, Film von Jens Christian Börner
Diskussion mit  dem Regisseur Jens Christian Börner
|
||
|23.00 Uhr
Hörbar   | Eröffnungsparty des Bayerischen Fernsehens
mit Life - Übertragung der Kurzfilmnacht|
||
23. NOVEMBER 2007
|
|nicht öffentlich    08.00 –13.00
Kurfilmtheater     | Workshops für die Festivalteilnehmer 
Workshop A: „Wie entsteht ein Film“ 
mit Nicolas Humbert
Workshop B: „Kameralehrgang“
mit Helmut Herzog vom Bayerischen Fernsehen|
||
|13.00 – 14.00
Kurfilmtheater   |Mittagessen|
|nicht öffentlich    15.00
Kino  |Besprechung und kritische Betrachtung 
der prämierten Schülerfilme mit Andreas Bönte, Programmbeauftragter BR-Fernsehen, Leiter des Programmbereichs "Planung und Entwicklung"|
|18.00 Uhr
Hotel Mohren   |gemeinsames Abendessen|
|20.00 Uhr
Kino   |„Step across the Border“, ein Film von Nicolas Humbert, 
anschließend Diskussion mit Nicolas Humbert
||
24. NOVEMBER 2007
|
|10.00 Uhr
Kino     |Studentenfilme|
 



||
|11.30 Uhr
Kino   |Preisverleihung des Schüler-Film-Gipfels
Würdigung der prämierten Schülerfilme durch die Jury|

Das Programm wird laufend aktualisiert.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:22:17 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>2007 › Werbung</title>
            <link>http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/werbung.html</link>
            <description>Dieser kurze Experimentalfilm überzeugt ab dem ersten Moment durch virtuoses, hochgradig professionelles Handwerk. Darüber hinaus aber schafft er es, mit starkem Ausdruck und gekonnter Darstellung sein Thema „Selbstportrait und Selbstdarstellung“ anhand Themen der kommerziellen Werbung in Szene zu setzen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/werbung.html">
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	</a><br/><br/><b>Dieser kurze Experimentalfilm überzeugt ab dem ersten Moment durch virtuoses, hochgradig professionelles Handwerk. Darüber hinaus aber schafft er es, mit starkem Ausdruck und gekonnter Darstellung sein Thema „Selbstportrait und Selbstdarstellung“ anhand Themen der kommerziellen Werbung in Szene zu setzen.</b><br/><br/>
Dem Kunstleistungskurs des Gymnasiums Untergriesbach gelingt dabei eine Ironisierung der Bildsprache der TV-Werbung und gleichzeitig eine herausragende Auseinandersetzung mit den graphischen wie filmischen Möglichkeiten und Mitteln der Selbstdarstellung. Begleitet wird das von stetsgut gewählter und atmosphärisch stimmiger Musik. Beeindruckt hat die Jury, wie es den Schülern immer wieder gelingt ihre persönliche Individualität gegen die Rhetorik der Werbung zu behaupten und gerade dadurch das Uniformisierende der Werbung sichtbar zu machen. Dabei bedienen sie sich einer bemerkenswert geschickten Bildsprache und einer raffinierten Bildmontage. 
Das herausragende Zusammenspiel von Bild, Film, Inszenierung, Kreativität und Kunsthandwerk überzeugte die Jury in besonderem Maße.

Schule: Gymnasium Untergriesbach
Ort: Untergriesbach
Genre: Animation / Experimentalfilm
Länge: 7:00 Min.
Jahr: 2007
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            <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:05:08 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>2007 › She's leaving home</title>
            <link>http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/shes-leaving-home.html</link>
            <description>Ein jugendliches Mädchen haut von zuhause ab und versucht gleichzeitig, vor ihren Problemen in der Schule, in der ersten Beziehung und im Elternhaus zu fliehen. Woanders muss es einfach besser und die Zukunft freier sein!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/shes-leaving-home.html">
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	</a><br/><br/><b>Ein jugendliches Mädchen haut von zuhause ab und versucht gleichzeitig, vor ihren Problemen in der Schule, in der ersten Beziehung und im Elternhaus zu fliehen. Woanders muss es einfach besser und die Zukunft freier sein!</b><br/><br/>
Dieser gelungene Kurzspielfilm beeindruckt durch den Verzicht auf Dialog und den Versuch eines rein filmischen Erzählens. Es gelingt ihm dabei in bemerkenswerter Weise, das Lebensgefühl seiner jugendlichen Protagonistin zu transportieren, allein und unverstanden zu sein. Der Film setzt sich so in ausdrucksvoller Weise mit dem Erwachsenwerden und dem damit verbundenen existentiellen Selbstfindungsprozess auseinander. Dabei verbindet er in besonders eindringlicher wie kreativer Art die filmsprachlichen Mittel von Kamera, Licht und Montage mit einem Lied der Beatles. Die Verwendung dieses Liedes verbindet auf geschickte Weise den starken inneren Konflikt der Protagonistin mit dem ähnlichen Erleben früherer Generationen. So eröffnet der Film eine bewegende Gefühlswelt, die es dem Zuseher leicht macht, sich mit der Protagonistin zu identifizieren. Es entsteht ein filmischer Raum mit einer Vielzahl von Assoziationsmöglichkeiten, der dem Publikum viel Raum für Gedanken lässt und die Jury überzeugte.

Schule: ETA-Hoffmann-Gymnasium
Ort: Bamberg
Genre: Kurzspielfilm
Länge: 4:28 Min.
Jahr: 2007
]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:04:28 GMT</pubDate>
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            <title>2007 › Richter Michael Richter</title>
            <link>http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/richter-michael-richter.html</link>
            <description>Der Kurzfilm „Richter“ wirft einen humoristischen Blick auf die Thematik „Court TV“, also die nachmittäglichen Gerichtssendungen deutscher privater Fernsehanbieter. Das (in)kompetenteste Gericht der Welt. Die Angeklagte Claire Grube wird des Mordes an ihrer Freundin beschuldigt, beteuert jedoch ihre Unschuld. Als später noch der Ehemann der Verstorbenen als Zeuge hinzukommt, nimmt der Fall eine überraschende Wende. 
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            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/richter-michael-richter.html">
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	</a><br/><br/><b>Der Kurzfilm „Richter“ wirft einen humoristischen Blick auf die Thematik „Court TV“, also die nachmittäglichen Gerichtssendungen deutscher privater Fernsehanbieter. Das (in)kompetenteste Gericht der Welt. Die Angeklagte Claire Grube wird des Mordes an ihrer Freundin beschuldigt, beteuert jedoch ihre Unschuld. Als später noch der Ehemann der Verstorbenen als Zeuge hinzukommt, nimmt der Fall eine überraschende Wende. 
</b><br/><br/>
Den Schülern des Justus-von-Liebig Gymnasiums aus Neusäß gelingt eine Gerichts-Show-Satire, die durch immer wieder neue – oft liebenswürdig durchgeknallte – Einfälle überzeugt. Durch deutliche Überzeichnung und mit Hilfe typischer Stilmittel dieses Genres fesseln sie ihr Publikum und bringen es immer wieder zum Schmunzeln über den doch allen bekannten täglichen Wahnsinn. Dabei überzeugt auch die technische Umsetzung des Films, die zur Glaubwürdigkeit der Parodie entscheidend beiträgt.Neben der professionellen Umsetzung und Inszenierung beeindruckte die Jury besonders das natürliche und vitale Schauspiel der Schüler. Die in der Satire notwendige Genauigkeit und gleichzeitige Spontaneität der Darsteller lässt einerseits auf eine besonders intensive und phantasievolle Vorbereitung schließen und zeigt andererseits das sprühende Talent der Schüler.

Schule: Justus-von-Liebig Gymnasium 
Ort: Neusäß 
Genre: Kurzspielfilm
Länge: 21:00 Min.
Jahr: 2007
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            <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:04:07 GMT</pubDate>
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            <title>2007 › Kleiner Clip</title>
            <link>http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/kleiner-clip.html</link>
            <description>In einem ganz kurzen Film gelingt den Schülern der Mittelstufe des Franz Marc Gymnasiums in Markt Schwaben ein kleines Kunststück: Ihr in Form eines Video-Clips geschnittener und zu Musik animierter Film ist gleichermaßen ein Gruppenporträt wie atmosphärische Momentaufnahme.</description>
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	</a><br/><br/><b>In einem ganz kurzen Film gelingt den Schülern der Mittelstufe des Franz Marc Gymnasiums in Markt Schwaben ein kleines Kunststück: Ihr in Form eines Video-Clips geschnittener und zu Musik animierter Film ist gleichermaßen ein Gruppenporträt wie atmosphärische Momentaufnahme.</b><br/><br/>
Die fließende Qualität der verwendeten Maltechnik vermittelt dem Zuschauer ein jugendlich vorwärts-drängendes Lebensgefühl. Und obwohl fast nur (?) Einzelporträts zu sehen sind, entsteht durch die Bilder, die in ihrer Malstruktur auseinander hervorzugehen scheinen, ein heiteres Gruppenporträt – vermutlich ein Selbstporträt der beteiligten Schüler. 
Die Dynamik dieses kurzen Films , seine stilistische Konzentration sowie die herausragende Leistung in der filmischen Umsetzung durch Schüler und engagierte Lehrkraft haben die Jury überzeugt.

Schule: Franz Marc Gymnasium
Ort: Markt Schwaben
Genre: Videoclip
Länge: 1:00 Min.
Jahr: 2007
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            <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:03:30 GMT</pubDate>
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            <title>2007 › Silently Dumb</title>
            <link>http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/silently-dumb.html</link>
            <description>Das Konzept der Schülerin Eva Merz die realen Konflikte und Probleme einer an Mutismus erkrankten Person in einer fiktiven Ich-Erzählung über ein einschneidendes Ereignis filmisch umzusetzen, geht überzeugend und eindringlich auf.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/silently-dumb.html">
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	</a><br/><br/><b>Das Konzept der Schülerin Eva Merz die realen Konflikte und Probleme einer an Mutismus erkrankten Person in einer fiktiven Ich-Erzählung über ein einschneidendes Ereignis filmisch umzusetzen, geht überzeugend und eindringlich auf.</b><br/><br/>
Die innere Spannung und die starken Emotionen der jungen weiblichen Identifikationsfigur übertragen sich durch die überzeugende Wahl der filmsprachlichen Mittel auf den Zuschauer. Sowohl in Bezug auf Lichtsetzung, Kameraführung und Regie wie auch auf die herausragende schauspielerische Leistung der Protagonistin setzt dieser Film 
Maßstäbe. Das zugrundeliegende Bildkonzept, das sich gekonnt etwa an Filmen des Thriller-Genres orientiert, ermöglicht dem Publikum den Zugang zur inneren Gefühlswelt der Protagonistin. Doch auch die Gestaltung der Tonebene und die sensible und gut komponierte Filmmusik überzeugen und fügen sich nahtlos in das gelungene Gesamtkonzept.

Schule: Gymnasium Weilheim
Ort: Weilheim
Genre: Kurzspielfilm
Länge: 5:10 Min.
Jahr: 2007
]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:57:12 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>2007 › Jury 2007</title>
            <link>http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/jury-2007.html</link>
            <description />
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/jury-2007.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/1/12408/150.jpg" alt=""  title="Köpfe" width="150" height="97" /></a><br/><br/><b></b><br/><br/>
Gabriele Gräfin von Schlieffen	
Presse und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule für Fernsehen und Film München

Prof. Andreas Bönte
Programmbeauftragter für das Bayerischen Fernsehen, Leiter des Programmbereichs „Planung und Entwicklung“

Jens Christian Börner
Regisseur

Sven J. Matten
Regisseur und Produzent, Paradigma Entertainment

Florian Stiglhofer
Gutachter der Filmbewertungsstelle Wiesbaden, Oberstdorfer Kino

Heinz Düwell
Kunstlehrer, Gertrud-von-le-Fort-Gymnasium

Konstantin Andreas Feustel
Medienberater, Oberstaufen]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:50:42 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>2007 › Grußwort</title>
            <link>http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/grusswort.html</link>
            <description>„Man kann zwei Arten von Filmen machen: unterhaltende, die möglichst vielen Menschen gefallen – oder Filme, die mir gefallen und etwas über die Welt aussagen.“
</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.filmgipfel.de/archiv/2007/grusswort.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/filmgipfel/136/150.jpg" alt="Karl Freller"  title="Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus" width="150" height="216" /></a><br/><br/><b>„Man kann zwei Arten von Filmen machen: unterhaltende, die möglichst vielen Menschen gefallen – oder Filme, die mir gefallen und etwas über die Welt aussagen.“
</b><br/><br/>
Dieser Satz stammt von keinem geringeren als Steven Spielberg. Ich bin froh darüber, dass der Oberstdorfer Filmgipfel seit nunmehr fünf Jahren beweist: Auch Oscar-Preisträger können sich irren! Denn seit dem ersten Filmfestival im Jahre 2003 zeigen die bayerischen Nachwuchs-Filmemacher hier in Oberstdorf, dass sie sehr wohl in der Lage sind, Filme zu machen, die die Zuschauer unterhalten und die gleichzeitig viel aussagen über die Welt, in der wir leben. 

Der Schüler-Filmgipfel hat sich seitdem zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Hier haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Filme einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren. Und sie können mit einem durchaus kritischen Fachpub-likum über ihre Filme diskutieren. 

Typisch für den Schüler-Filmgipfel ist es, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer filmisches Neuland betreten. Ausgewählt werden die Beiträge von einer hochkarätigen Fachjury. Den Gewinnern des Wettbewerbs winkt ein Preis, der mit Geld nicht zu bezahlen ist: Sie können bei den zahlreichen Partnern der Filmindustrie ein Praktikum machen. Die Schülerinnen und Schüler gewinnen so einen Einblick in die Arbeit der Profis. Sie können hineinschnuppern in ihren Traumberuf. Und vielleicht ist der Oberstdorfer Filmgipfel in diesem Jahr für den einen oder anderen der Startschuss für den Weg in den deutschen Filmehimmel! 

Besonders erfreulich ist auch, dass sich Filmgruppen aus den benachbarten Alpenländern beteiligen. Junge Menschen aus den verschiedenen Nachbarländern treffen hier zusammen und tauschen sich darüber aus, was ihnen am Herzen liegt – sie beschäftigen sich mit ihrer Leidenschaft, dem Filmemachen!

Für eine so erfolgreiche und kreative Veranstaltung braucht es aber nicht nur gute Filme und neue Ideen – auch der Rahmen muss stimmen. Dafür sorgt auch in diesem Jahr das Gertrud-von-le-Fort-Gymnasium Oberstdorf, und hier vor allem der Filmclub unter der Leitung von Herrn OStR Düwell. Ich danke den Organisatoren für ihr enormes Engagement! Ein herzliches Dankeschön gilt auch dem Bernhard-Wicki-Gedächtnis-Fonds sowie dem Oberstdorfer Kurfilmtheater und allen anderen Spon-soren für die gute Zusammenarbeit!

Ich wünsche allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und ihren betreuenden Lehrkräften, dass sie auch weiterhin Filme machen, die das Publikum begeistern und die zum Nachdenken über unsere Welt anregen. 

München, im Oktober 2007

Karl Freller
Staatssekretär im
Bayerischen Staatsministerium
für Unterricht und Kultus]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:37 GMT</pubDate>
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