Der Kurzfilm setzt sich auf experimentelle Weise mit Phantasie und freie Assoziation auseinander. Ein gekonntes Spiel mit verschiedenen Techniken und Rhythmen. Die Kamera wird dabei zum Pinsel, der immer neue und faszinierende Bilder komponiert und mit der Musik auf der Tonebene eine Einheit bildet, die sich selbst beflügelt und verstärkt. Der präzise Schnitt und die Musikauswahl unterstützen die eingesetzten visuellen Mittel, die den Zuseher in seinen Bann schlägt. Als würde sich die Bildwelt verselbstständigen und hinaustreten in die Wirklichkeit.