
| DONNERSTAG | 19. NOVEMBER 2009 |
| 18.00 Uhr Kurfilmtheater | Festivaleröffnung Vorführung der Gewinnerfilme 2009 |
| 20.00 Uhr Kurfilmtheater | Spielzeugland, ein Kurzfilm von Jochen Alexander Freydank, ausgezeichnet mit dem Oscar 2009, anschließend Diskussion mit Helge Freund und Marc Schweitzer vom Bayerischen Fernsehen |
| 22.00 Uhr Hörbar | Eröffnungsparty mit Übertragung der BR-Kurzfilmnacht "filmgipfel" Gewinnerfilme 2009 und eine Auswahl aus der "Bestenliste" |
| FREITAG | 20. NOVEMBER 2009 |
| 9.00 Uhr Kurfilmtheater | Workshops für die Festivalteilnehmer Theorie: Fernsehjournalismus Wie erstelle ich einen Beitrag. Theoretische Grundlagen mit Andreas Szelényi, Autor beim Bayerischen Fernsehen Praxis: Kameralehrgang Techniken der Kameraführung mit Helmut Herzog, Kameramann und Ausbilder beim Bayerischen Fernsehen |
| 14.00 Uhr Kurfilmtheater | Vorführung der Filme aus der Bestenliste 2009 |
| 15.00 Uhr Kurfilmtheater | Kritische Betrachtung und Besprechung der prämierten Schülerfilme Jurymitglieder Helge Freund und Marc Schweitzer vom Bayerischen Fernsehen betrachten die ausgezeichneten Schülerfilme |
| 18.00 Uhr Gasthof Adler | traditionelles gemeinsames Käs'spatzenessen |
| 20.00 Uhr Kurfilmtheater | Der Wald vor lauter Bäumen, ein Film von Maren Ade, nominiert für den Deutschen Filmpreis, Special Jury Award Sundance Festivals 2005, anschließend Diskussion mit Helge Freund und Marc Schweitzer vom Bayerischen Fernsehen |
| SAMSTAG | 21. NOVEMBER 2009 |
| 9.00 Uhr Kurfilmtheater | Projekt- und Abschlussfilme von Studenten |
| der Akademie der Bildenden Künste München: Movements, Eva Schleippmann Tracees, Shirin Botas Destruct, Martin Mayer Shine, Aiko Okamoto Tout s'efface, Charlie Stein Beteigeuze, Madeleine Schollerer | |
| vorgestellt von Hubert Sedlatschek, Leiter Neue Medien | |
| der Hochschule für Fernsehen und Film München: Ich will ja nur lebendig ankommen, Ariane Schröder Keine besonderen Vorkommnisse, Lennart Ruff Ich packe meinen Koffer, Marie Elisa Scheidt | |
| 11.00 Uhr Kurfilmtheater | Preisverleihung Würdigung der prämierten Schülerfilme durch die Jury Verleihung des Publikumspreises des Marktes Oberstdorf |
Das Programm wird laufend aktualisiert.
Zum 7. Mal wird auf dem internationalen Festival in Oberstdorf, das am 19. November beginnt, der Filmnachwuchs ausgezeichnet. Schüler aller Schularten aus Bayern und den benachbarten Alpenregionen Tirol, Vorarlberg, Südtirol, Thurgau und St .Gallen haben Ihre Beiträge, darunter Spiel-, Dokumentar- und Trickfilme, zum Wettbewerb eingereicht. Ohne ein besonders vorgegebenes Thema widerspiegeln die Filme die Gefühls- und Gedankenwelt der Jugendlichen. Von den 58 Beiträgen wurden von der fachkundigen Jury 10 Preisträger für die „Bestenliste“ nominiert. Am Samstag, 21.11.09, werden die Gipfelpreise – Praktika bei renommierten Film-, Fernseh- und Hochschulproduktionen – an 5 Filmgruppen aus der Bestenliste, sowie der Publikumspreis der Marktgemeinde Oberstdorf, vergeben.
Eingebettet in ein Rahmenprogramm mit Workshops für Schüler und Lehrer zugleich, Vorführungen von Filmarbeiten von Studenten der Akademie der Bildenden Künste München und der Hochschule für Fernsehen und Film München, sowie der Ausstrahlung professioneller Streifen, bietet der Filmgipfel drei Tage lang ein Fest. Mit den Diskussionen und dem Erfahrungsaustausch zwischen Regisseuren, Schülerfilmgruppen und den teilnehmenden Lehrern der Fortbildung versteht sich die Veranstaltung als Plattform zur Vernetzung von Schule, Hochschule und Filmindustrie.
Der Schirmherr, Dr Marcel Huber, MdL und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, unterstreicht in seinem Grußwort zum 7. Internationalen Filmgipfel 2009 die Bedeutung der Filmbildung junger Menschen in unserer modernen Medienwelt:
„ . . . Denn wir dürfen die jungen Menschen mit ihren Filmerfahrungen nicht alleinlassen. Wir müssen sie vielmehr dazu befähigen, der Welt der Filme eigenverantwortlich, kompetent und kritisch zu begegnen. Dabei schließt umfassende Filmbildung die Wahrnehmung ebenso mit ein wie die eigenständige filmische Gestaltung . . . „